Garten und Umgebung

 

Hotelgarten

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Hotelgarten

Sie ist eine kleine Welt für sich, die Ostsee-Insel Bornholm. Schon vor mehr als hundert Jahren hat die Kopenhagener Oberschicht unser Hotel im kleinen Küstenort Bølshavn für ihre Sommerfrische entdeckt.
Denn schon damals schätzte man die wunderschöne Lage des Hauses inmitten alter Obstbäume direkt am Meer, kein Weg und keine Straße liegen zwischen dem riesigen Garten und dem Ufer. Heute sind nicht nur Kopenhagener und andere Dänen, sondern auch Schweden, Norweger, ja Schweizer, Italiener und Spanier unsere Gäste– und natürlich viele, viele Deutsche, die die unvergleichliche Ruhe Bornholms mit dem sonnenreichen, fast mediterranen Klima genießen wollen.

Bei uns gedeihen Feigen- und Maulbeerbäume, und zwischen den Strandklippen huschen Eidechsen hin und her.
Und Bølshavn wie seine Nachbarstadt Svaneke liegen auf der sonnigen Nordostseite der Insel. Svaneke – fünf Kilometer entfernt – ist die „solskinsby“, die „Sonnenscheinstadt“ Bornholms. Und Kenner sagen zu unserem kleinen Hundertseelendorf Bølshavn „ smørhul“, „Butterloch“: das ist die Delle oben auf dem Reisbrei, in die braune Butter und Zucker und Zimt gehören.
Von unserem Haus aus erreichen Sie nach kurzer Autofahrt die ausgedehnten Sandstrände im Süden der Insel, im Norden gibt es herrliche Wanderwege mit steilen Klippen zur See, im Zentrum der Insel finden Sie jahrhundertealte Wälder mit viel Rehwild, aber auch ausgedehnte Heidelandschaften. Wandern, Radfahren, Baden, Fischen – alles ist möglich, und unsere Golfer finden inzwischen vier 18-Loch-Plätze – keiner weiter als 20 bis 25 Autominuten entfernt.
Gleich „um die Ecke“ liegt das gemütliche Restaurant „Louisekroen“, das allerlei Spezialitäten vom Rind anbietet. In Listed, unserem direkten Nachbarort 2 km weiter, erwartet Sie am Hafen die „Hummerhytte“, unter freiem Himmel oder im alten Räucherkamin genießen Sie gegrillten Lachs, frische Hummer und Austern vom Limfjord, jeden Tag frisch angeliefert. Oder vielleicht ein Drink in Listed im „BAY FROST“, der neuen Kaffee-, Eis- und Champagnerbar?
Und in Svaneke finden Sie alles – vom Hotelrestaurant in „Siemsens Gaard“ gleich am Hafen, über das Eiscafé neben der Glasbläserei von Pernille Bülow bis zum gemütlichen „Bryghus“, dem Brauhaus mit hausgebrautem Bier und deftigem Essen. Und den Klasse-Bäcker oder die Bolcherküche am Markt und, und, und…
Oder wollen Sie lieber Antiquitäten bei Hanne Møller einkaufen? Die deutsche Zeitung am Hafenkiosk? Alles da!

Lieber daheim bleiben? Unser großer Garten bietet viel Platz für erholsame Stunden in der Sonne bei leichter Brise – dazu vielleicht ein Kaffee und ein selbstgebackener Kuchen? Oder – nach Absprache – vielleicht zum Mittag eine dänische „frokost“?

Der ganze Garten hinter und neben dem Gebäudekomplex steht Ihnen offen. Er umfasst runde 5.500 m². Lediglich der separate Teil des Nachbarhauses „Lille huset“ist reserviert für die Nutzer dieses Ferienhauses. Eine große Rasenfläche fällt unterhalb der Gebäude sanft ab zum Meer. Alte Apfelbäume tragen reichlich Früchte, Johannisbeer- und Stachelbeerbüsche und große Brombeerhecken laden zur Ernte ein.
In einer Gartenecke nahe dem Meer freuen wir uns über unseren Brunnen, der im heißen Sommer gutes Sprengwasser liefert. Daneben lädt die „Brunnenterrasse“ mit Tisch und Stühlen vornehmlich die Mieter der „Gamle butik“ zum Mittagessen unterm Sonnenschirm.
Hinter der efeubewachsenen Felssteinmauer beginnt der öffentliche Strand, den aber kein Weg kreuzt und der nahezu ausschließlich von den Bewohnern des Hotelkomplexes genutzt wird. Schilf, Efeu, Holunder sind der Bewuchs, daneben laden die großen runden Steine zu Balanceakten, ein wenig Sand für die Kinderbuddelei ist da, und schließlich plätschert ein munteres Bächlein über die Kiesel ins Meer, das nach Regenfällen und der Schneeschmelze gewaltig anschwellen kann. Zum Schwimmen geht es über einen kurzen Strandweg zum Hafen von Bølshavn. Da gibt es eine Badeleiter, und Sie tauchen ein ins erfrischende Ostseebad.
Der obere Teil des Gartens neben den Gebäuden ist ebenerdig und wird beherrscht von einem über hundert Jahre alten Maulbeerbaum, der im August vor Früchten fast bricht. Aber Vorsicht: die Beeren färben heftig ab, schmecken aber vorzüglich herb-süß. In der Ecke zur Terrasse steht einer unserer Feigenbäume. Fast glaubt man es nicht: hoch oben im Norden reifen sie tatsächlich und schmecken zuckersüß.

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